> Häufig gestellte Fragen:  

„Was kann ich eigentlich gut …?“

> Schulnoten haben oft wenig mit den vorhandenen Begabungen zu tun!

Begabungen kann man professionell erkennen; beispielsweise mit einem psychologischen Fähigkeitstest.

„Ich habe Angst vor Tests …“

> Viele befürchten, dass sie „schlecht abschneiden“ – das ist aber gar nicht möglich! Jeder Mensch besitzt Stärken und eben die finden wir heraus. Die Atmosphäre im Testinstitut ist darauf ausgerichtet, dass Sie entspannt und gelassen arbeiten können.

„Ich weiß nicht, was ich zukünftig beruflich machen will …“

> Wir verschaffen Ihnen den Überblick über den Arbeitsmarkt!

Wir finden passende Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten für Ihre Fähigkeiten, Begabungen und Interessen.

„Kann ich mein Hobby zum Beruf machen?“

> Klar!

Auch wenn es kaum Jobs für professionelle „Bierdeckelsammler“ gibt, so zahlen sich in einem Hobby erworbene Qualifikationen oft für das Berufsleben aus.

„Finde einen Beruf, der dir Spaß macht, dann brauchst du dein ganzes Leben keinen Tag zu arbeiten!“

„Ich habe einen Traumberuf, aber eigne ich mich auch wirklich dafür?“

> Wir finden heraus, ob Ihre Begabung diesem entspricht.

„Warum habe ich das Gefühl meinen Platz im (Berufs-)Leben nicht gefunden zu haben?“

> Weil Sie Ihre Fähigkeiten und Begabungen wahrscheinlich nicht genau kennen und sich vielleicht nicht trauen Ihre beruflichen Träume in die Tat umzusetzen.

„Wo bekomme ich noch mehr Informationen zu meinem gewählten Beruf?“

> Wir liefern Ihnen Adressen, unter denen Sie vertiefende Informationen finden und vermitteln zudem den Kontakt zu kompetenten Ansprechpartnern für Ihre berufliche Zukunft.

„Ich möchte einen Beruf, in dem ich auch gute Karrierechancen habe.“

> Wir helfen bei der langfristigen Planung als Karrierebasis und geben Hinweise zum Erwerb von Zusatzqualifikationen. Im Vordergrund stehen immer Ihre Begabungen und Wünsche, aber auch die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt werden in die Zukunftsplanung einbezogen.

„Vermitteln Sie auch Arbeitsplätze?“

> Nein! Wir möchten Interessenskonflikte vermeiden und konzentrieren uns lieber darauf, Sie im Vorfeld optimal zu unterstützen.

Schon gewusst?

> Ca. 20% der Auszubildenden brechen ihre Ausbildung ab.

Fast ein Drittel der Studenten bricht das Studium ab, an Universitäten wechseln weitere 18% das zuerst gewählte Studienfach oder die Hochschule.

Ein großer Teil der „Abbrecher“ gibt an, den falschen Ausbildungsweg gewählt zu haben.

„Soll ich studieren, oder lieber eine Ausbildung machen?“

> Ein Studium verlangt viel Durchhaltevermögen.

Es bieten sich auch Möglichkeiten, Studium und Ausbildung zeitgleich zu kombinieren.

Wer eine Ausbildung beginnt, startet sofort in die Praxis des Berufslebens UND auch nach einer abgeschlossenen Ausbildung lässt sich noch ein Studium beginnen.

„Lohnt es sich heutzutage überhaupt zu studieren?“

> „JA!“

Die Entwicklung zur Höherqualifizierung reißt nicht ab (Im Jahr 2000 waren 16,5% der Arbeitnehmer Hochschulabsolventen, 2015 werden es voraussichtlich mindestens 18% sein).

Akademiker sind nach wie vor weniger von Arbeitslosigkeit betroffen (2003 waren es 4,1% gegenüber 9,8% Gesamtarbeitslosenquote, siehe hierzu auch www.his.de )

Im internationalen Vergleich hat Deutschland einen geringen Akademikeranteil, so dass zukünftig ein Mangel an Hochschulabsolventen zu erwarten ist.

„Meine Eltern möchten, dass ich …“

> Die Entscheidung für ein Studium oder eine Ausbildung sollte selbstbewusst getroffen werden.

Der gewählte Beruf soll zu den eigenen Wünschen und Fähigkeiten passen.

„Ich möchte mich noch nicht festlegen …“

> Das ist auch nicht zwingend notwendig!

Um nicht unnötig viel Zeit zu „verbummeln“, bieten sich Alternativen neben Studium und Ausbildung an, die wir gerne erläutern.

„Kann ich an alle potenziellen Arbeitgeber die gleiche Bewerbungsmappe schicken?“

> „Nein! Jede Bewerbung sollte genau zur Stellenausschreibung des Unternehmens passen und die besondere Eignung des Bewerbers herausstellen.“

„Wie kann ich meine Aufregung vor dem Bewerbungsgespräch in den Griff bekommen?“


> „Ein wenig Nervosität ist normal und sogar von Nutzen, zuviel davon schadet allerdings dem Gespräch. Deshalb ist eine sorgfältige Vorbereitung des Vorstellungsgesprächs unbedingt notwendig. Wir unterstützen Sie vor und nach Ihrem wichtigen Termin.

„Was mache ich, wenn ich im Bewerbungsgespräch Fragen nicht beantworten kann?“

> „Personalentscheider wollen nicht nur die Stärken, sondern auch die Schwächen eines Bewerbers kennen lernen. Deshalb ist es besser, zuzugeben, dass man über einen Sachverhalt noch nicht nachgedacht hat, als „herumzueiern“. Die Antwort „Davon habe ich keine Ahnung“, sollte man sich jedoch verkneifen.